+++Verlängert bis zum 31.Juli++++++Verlängert bis zum 31.Juli++++++
Begleitend zu der Veranstaltungsreihe gegen Repression in Hamburg "Lost in repression? - Just control yourself!" www.lostinrepression.blogsport.de zeigen wir die Ausstellung "Vom Polizeigriff zum Übergriff" www.polizeigriff.org des ADB Berlin.
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Centro Sociale www.centrosociale.de und bei den Veranstaltungen der Reihe besucht werden.
Text zur Ausstellung:
Vom Polizeigriff zum Übergriff
...Schanzenfest durchsetzen (Hamburg) & Naziaufmarsch angreifen (Dortmund)!
Leider gibt es in diesem Jahr eine terminliche Überschneidung zwischen dem alljährlich in Hamburg stattfindenden Schanzenviertelfest und den direkten antifaschistischen Interventionen gegen den seit mehreren Jahren kontinuierlich größer werdenden Aufmarsch der Naziszene zum sog. "Antikriegstag" im Ruhrgebiet. Wir sind der Meinung, dass beide Veranstaltungen notwendig sind und mobilisieren daher bewusst für beide Termine.
Wir engagieren uns neben einer Vielzahl anderer Gruppen und Einzelpersonen aus unterschiedlichen linken Spektren gegen die IMK. Wir freuen uns, dass sich ein so breites und engagiertes Bündnis gefunden hat, welches mit inhaltlichen Veranstaltungen, Texten und direkten Aktionen gegen die IMK mobilisieren will.
Seit den letzten Wochen häufen sich Angriffe auf nichtrechte Jugendliche im Landkreis Harburg, dabei ist vor allem Tostedt und Umgebung Tatort rechter Gewalt.
Mehr als 100.000 Menschen waren bis zur Befreiung des KZ Neuengamme am 4. Mai 1945 in dem Neuengammer Lagersystem gefangen und sollten systematisch durch Arbeit, Todesmärsche,körperliche und psychische Gewalt vernichtet werden. Sie waren Kriegsgefangene, Kommunist_innen, Jüd_innen, Widerständige, rassistisch und politisch Verfolgte, nicht Heterosexuelle und anderweitig von den Nazis Stigmatisierte aus ganz Europa. Die Hälfte von ihnen überlebte die deutsche Vernichtungsindustrie nicht.
Steigende Mieten und die Verdrängung derer, die sich diese zu bezahlen nicht leisten können sind nur zwei der Aspekte einer allerorts spürbaren Umstrukturierung Hamburgs. Sicherlich sind die Auswirkungen dieser "Gentrification" vielschichtig und die Antwort auf die Frage nach der Verantwortung für die Prozesse komplexer als dass alles Effekt einer städtisch Konzeptpolitik sei, dennoch gibt es diese Politik, die Hamburg und dessen "interessante" Viertel für eine optimale kapitalistische Verwertung präpariert.
Heute (8. Januar) wird zwischen 14 und 16 Uhr auf FSK der Mitschnitt unserer Veranstaltung über "Autnome Nationalisten" gesendet. Reinhören lohnt sich!
Als Hintergrundinformation empfehlen wir den Reader über "Autonome Nationalisten".
Aus aktuellem Anlass möchten wir auf die aktuellste Veröffentlichung des Ermittlungsausschuss Hamburg hinweisen:
"Vor dem Jahrestag des Mordes an Alexis Grigoropoulos gab es eine Aktion gegen die Lerchenwache, die nach dem folgenden Medienecho wohl keine_r_m in Hamburg unbekannt geblieben ist.
Öffentliche Spekulationen über den Aktionsverlauf und die Täter_innenschaft (das beinhaltet auch indymedia und soziale Netzwerke) lehnen wir ab, sie nutzen nur den Repressionsorganen.
Wir nehmen die Aktion zum Anlass noch einmal auf verschiedene Fragen näher einzugehen... "
Aufgrund des breiten Interesses an Claude Lanzmanns Film »Warum Israel« und der leider nur sehr begrenzten Plätze im B-Movie wird der Film noch an weiteren Orten in der Nähe des Kinos zu sehen sein.
Am 5. Dezember ist es endlich mal wieder soweit, es darf getanzt und gefeiert werden und das alles Soli für Antifaarbeit in Hamburg.
Es erwarten euch eine Chillout-Lounge mit Soligarderobe, Sektbar und allerlei veganen Leckereien.
Im Mainfloor läuft das beste aus den 80ern und 90ern, die Hits von den DJs S.U.P.A.!, Susi Sorglos und Dancy Dance Explosion laden zum Tanzen ein.
In der Punkrock-Area gibt’s HC und Punk aus der Dose.
Los geht’s am 5. Dezember um 22 Uhr in der Roten Flora. Wer vor 23 Uhr kommt, bekommt zur Begrüßung 'nen Sekt!

